hynotherapeutischer Ansatz

Die Hypnotherapie ist keine Hypnose im herkömmlichen Sinn, bei der ein Mensch in einen anderen Bewusstseinszustand versetzt wird, sondern eine Methode mit der dieser „veränderte Zustand“ in einer therapeutischen Sitzung genutzt wird.

 

Wir alle erleben solche veränderten Zustände tagtäglich auf nahezu ganz natürliche Art und Weise: beim Tagträumen, beim Einschlafen, beim Auto fahren, beim Joggen oder beim Hören einer Geschichte. Im hypnotherapeutischen Ansatz werden diese „Zustände“ genutzt um Heilungs-, Such- und Lernprozesse zu fördern.

 

Diesem „förderlichen Prozess“ dienen vielfältige Methoden, wie Fragetechniken, Timeline, Trance, Teilearbeit, Sichtweisen aus der Gehirnforschung und sensorischen Integration u.a. 

 

Die hypnotherapeutischen Elemente sind in allen Arbeitsbereichen versteckt: als Metapher, als Microtier (welches Tier verkörpert einen bestimmten Aspekt) oder als Spieler (Figur) in einem selbstgewählten Stück. Diese werden als Anker eingesetzt, um gute Erfahrungen zu verinnerlichen, die jederzeit als positives Gefühl abgerufen werden können. Diese Elemente dienen dem Verändern von Sichtweisen, was auch in der Teilearbeit Thema ist.